B1 Juniorinnen - News und Spielberichte

U17 qualifiziert sich für die westdeutschen Meisterschaften (01.02.2020)

Zum Finalturnier des Verbandes hatten sich unsere Mädchen viel vorgenommen. Bis auf Nele konnten sich alle leicht angeschlagenen Mädchen Mitte der Woche zurückmelden – also die Qual der Wahl für unsere Trainer.
Neben dem Niederrhein-Titel lockt im Turnier außerdem für die ersten drei die Teilnahme an den westdeutschen Meisterschaften – ein realistisches Ziel für unser Team? Jedenfalls ein realisierbarer Traum.
Als Favoriten hatten wir natürlich den Bundesliga-Nachwuchs der SGS und des MSV Duisburg ausgemacht. Ebenso hoch schätzten wir allerdings den VfR SW Warbeyen ein, obwohl das Team bei den dortigen Kreismeister-schaften keinesfalls restlos überzeugt hatte. Unsere Mannschaft sahen wir auf Augenhöhe mit dem FC Kray, der in der Niederrheinliga tolle Spiele gezeigt hat, sowie mit der DJK Lowick als erste Herausforderer. Die Losfee hatte Sinn für Dramaturgie und packte mit dem MSV Duisburg, der DJK Lowick und uns drei hocheingeschätzte Teams in eine Gruppe.
Im ersten Spiel trafen unsere Mädchen auf den MSV Duisburg. Es entwickelte sich ein intensives Match zweier engagierter Mannschaften. Das 1:1-Ergebnis war sicher leistungsgerecht und stellte für beide Mannschaften einen guten Start ins Turnier dar.
Im zweiten Spiel trafen wir auf Fortuna Mönchengladbach, die als Kreisligist eher zu den Aussenseitern zählten. Unsere Mädchen begannen konzentriert und zogen ein schnelles Passspiel auf. Das 1:0 war fast logisch. Dann riss der Faden und Fortuna konnte sich für das engagierte Spiel mit dem Ausgleich belohnen. Unsere Mädchen schüttelten sich kurz, zeigten die Qualität in der Breite des Kaders und schossen noch ein sicheres 6:1 heraus.
Im letzten Gruppenspiel reichte unseren Mädchen bereits ein unentschieden für den Gruppensieg. Der Gegner hieß allerdings DJK Lowick und das Team war bis dahin unbesiegt, hatte u.a. gegen den MSV unentschieden gespielt. Unsere Mädchen zeigten ein Spiel mit Licht und Schatten, konnten sich allerdings dennoch ein Übergewicht mit mehr Ballbesitz und deutlich mehr Torchancen herausarbeiten. Lowick kämpfte jedoch um jeden Meter Boden und so endete das Spiel 1:1. – Einzug ins Viertelfinale als Gruppenerster!
Im Viertelfinale ließen sich unsere Mädchen nicht lange bitten, zeigten schnellen, anspruchsvollen Hallenfussball und gewannen sicher mit 6:0. Somit standen unsere Mädchen im Halbfinale. Neben unserem Team hatten sich die SGS (durchaus auch mit einigen Schwächen), der VfR Warbeyen (nach furioser Vorrunde) sowie der Niederrheinligist VFR Links qualifiziert. Die hoch gewetteten Teams aus Lowick (mit etwas Pech in der Vorrunde), Kray (ohne eine Reihe Stammspielerinnen) und des MSV Duisburg (mit nur einem Sieg im Turnier) waren auf dem Weg ins Halbfinale gescheitert.
Mit der SGS stand unseren Mädchen im Halbfinale dann nach dem bisherigen Verlauf sicherlich der Turnierfavorit gegenüber. Unsere Mädchen zeigten gegen den Bundesliga Nachwuchs ein offenes Spiel, erzielten ein wunderbar herausgespieltes Tor und gingen dennoch geschlagen vom Platz, weil die SGS in zwei Situationen ihre Klasse ausspielen und zwei Tore erzielen konnte. So zog also die knapp aber nicht unverdient SGS ins Finale ein, welches sie später dann gewann.
Unseren Mädchen blieb das Spiel um Platz drei. Schwierige Situation nach der Enttäuschung im Halbfinale: Der Sieger qualifiziert sich für die Westdeutschen Meisterschaften und der Verlierer steht mit leeren Händen da. Unsere Mädchen machten allerdings das Beste daraus, zeigten nochmals ihre ganze Klasse und gewannen sicher mit 2:0 gegen den VfR Warbeyen.
So qualifizieren sich also unsere Mädchen mit dem dritten Platz für die Westdeutschen Meisterschaften. Angesichts der knappen Halbfinalniederlage darf man einen Moment darüber spekulieren, ob nicht noch mehr drin gewesen wäre. Aber was wirklich zählt ist, dass unser Team in der Breite seine Qualitäten zeigen konnte (sieben Torschützinnen!) und natürlich die erträumte Qualifikation!

Folgende Fotos: Peter Schmock, danke

Bericht der NRZ vom 03.02.20:


Spiel am 08.12.19 gegen BW Mintard

U17 sichert sich seinen Platz in der Spitzengruppe: 4:2 gegen Mintard
Zum letzten Heimspiel der Hinrunde hatten unsere U17-Mädchen den BW Mintard zu Gast. Die Mintarder zählen sicher zu den Spitzenteams der Liga, noch im letzten Jahr waren wir ihnen in beiden Spielen mit 0:3 und 0:6 klar unterlegen.
Unsere Trainer hatten wieder ein paar Umstellungen vorgenommen: Marit rückte hinten links in die Verteidigung, Anna besetzte den rechten Flügel, Albertina bildete mit Lara eine Doppelsechs. Unsere Mädchen brauchten ein paar Minuten, um ins Spiel zu kommen. Zum Glück stand die Abwehrkette von Anfang an präzise und dominant, verschob konzentriert, gewann alle Zweikämpfe, ließ nichts zu.
Dann schien unsere Offensivabteilung das Spiel der Mintarder Defensive verstanden zu haben: Aus der – bei unserem Ballbesitz sehr tiefstehenden - Kette ließ sich immer noch ein Mädchen tiefer fallen. Die beiden Sechser dagegen standen hoch – so entstand stets im gegnerischen Zentrum 20-30 Meter vor dem Tor ein großes Loch, das von der Innenverteidigung nicht zu schließen war. Genau in diesen Raum kamen nun die Zuspiele und zweimal Lea sowie Hannah konnten aus gut 20 Metern eine sichere 3:0-Führung herausschiessen.
In der Rückwärtsbewegung standen unsere Mädchen nun im gesamten Verbund sicher, so dass Ella nur in einer Szene ihre Qualitäten zeigen musste und den Ball aus der Ecke fischte. So ging es mit souveräner Leistung und sicherer Führung mit 3:0 in die Pause.
In die zweite Halbzeit starteten unsere Mädchen schläfrig: Vorne kein Anlaufen, im Mittelfeld kein Zugriff, hinten keine gegenseitige Absicherung. Mintard zeigte seine Qualitäten und erzielte gleich mit dem ersten Angriff das 1:3. Unsere Mädchen ließen sich nicht verunsichern, Maja kam auf die 6, gewann da wichtige Zweikämpfe und unsere Mädchen erlangten schnell wieder die Überlegenheit der ersten Halbzeit. Mit dem schönsten Angriff des Tages stellte dann Albertina den drei-Tore-Abstand wieder her: Ballgewinn auf der 6er-Position, Lara schaltet schnell um, dribbelt die Mintarder Abwehrkette an, Ball rechts raus auf Claudi, explosiver Antritt, Ball mit Druck noch Innen – Lea bindet die beiden innenverteidigerinnen am 16er, Albi läuft ein, präzise und mit Druck in die Ecke. Super Tor und 4:1.
Mit nassen Trikots bei peitschendem Regen und der komfortablen Führung im Rücken verflacht nun das Spiel. Quer durch die Bank zeigen nun alle unsere Mädchen ungekannte Konzentrations- und Leichtsinnsfehler. Aber es brennt nichts mehr an, der neuerliche Anschlußtreffer zum 2:4 (nach fast absurder Fehlerkette unsererseits) kommt in der 80. Minute zu spät um noch etwas Spannung aufkommen zu lassen. Zwischenzeitlich hatten unsere Trainer ihr Wechselkontingent ausgeschöpft und so kamen neben Anna mit Ihrem Startelfdebut mit Slinderella und Frieda noch zwei weitere Mädchen zum Einsatz, die die Saison in der u17-2 begonnen hatten.
Nach einer sehr guten ersten Halbzeit und einer zweiten Hälfte, die bis auf die 12 Minuten nach dem Anschlußtreffer bis zur neuerlichen klaren Führung total zum vergessen war, bleibt die Freude darüber, ein Liga-Spitzenteam klar auf Distanz gehalten zu haben.
Nun wollen wir am kommenden Samstag das letzte Spiel vor der Winterpause konzentriert angehen, um uns ganz oben in der Tabelle festzusetzen.


Spiel am 10.11.2019 gegen CfR Links

U17-1 bleibt oben dran: 5:0 gegen CfR Links

Unsere Mädchen hatten unter der Woche konzentriert trainiert. Bis auf Nele (gute Besserung!) sind alle Mädchen fit. So konnten wir aus dem Vollen schöpfen und wollten den Umstand nutzen um die Belastung im Kader gleichmäßig zu verteilen und ein paar besondere Trainingsleistungen zu belohnen.

Die hatte einige personelle und dann letztlich auch taktische Änderungen gegenüber der Vorwoche zur Folge: So rückte Merle erstmals in die Startelf, besetzte den linken Flügel. Marit kam über rechts, Laeticia verteidigte links. Albertina rückte auf die Zehn und im Tor vertrauten wird Greta. Später kamen auch noch Ricarda in der Außenverteidigerrolle sowie Anna aus der U17-2 auf der Sechs zu ihrem Debüt.

Schon beim Aufwärmen war zu spüren, dass unseren Mädchen die Konzentration fehlte und das machte sich dann auch nach Anpfiff bemerkbar: Kein Gegenpressing aus den Offensivpositionen, zu wenig Laufarbeit und Spielkontrolle im Mittelfeld, kein konsequentes Nachrücken aus den Verteidigerpositionen. So standen die Mannschaftsteile zu weit auseinander, unpräzises Passspiel kam hinzu und so entwickelte sich mit Ball ein zähes Spiel. Gegen den Ball wurden Passwege nicht zugestellt, do dass viele Zweikämpfe geführt werden mussten, um den Gegner von unserem Tor fernzuhalten. Zumindest das gelang, so dass Links während des gesamten Spiels nur aus der Distanz zu zwei Abschlüssen kam.

Etwa ab der zwanzigsten Minute wurde unser Spiel langsam besser, hin und wieder wurde gefällig kombiniert. Mehrfach folgten dann kluge Pässe in die Tiefe, die zu drei Chancen, aber noch nicht zum Erfolg führten. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff war dann Lea nur noch durch ein Foul der Torhüterin zu bremsen. – Faire Entschuldigung der Torhüterin, Ball auf den Punkt legen, konzentrierter Abschluss von Albi, 1:0. Knappes Pausen-Ergebnis, mühsam erarbeitet.

Nach dem Pausentee kam unser Team wie verwandelt aus der Kabine. Nun lief der Ball in unseren Reihen. Die Kombinationen rollten und zwischen der 41. und 55. Minute erarbeiten sich unsere Mädchen Torchancen im Minutentakt. – Zwei Tore durch Lea zur zwischenzeitlichen 3:0-Führung waren der verdiente Lohn. Dann wurde mehrfach getauscht. Die GSV-Mädchen kontrollierten weiter das Spiel, ließen den Ball laufen, waren allerdings im letzten Drittel nicht mehr so zwingend. Zudem konnte sich die Torhüterin des CFR nun mehrfach auszeichnen, zeichnete sich im 1 gegen 1 aus, tauchte bei starken Distanzschüssen von Claudi, Anna, Hannah bravourös ab und klärte jeweils zur Ecke. Trotzdem konnten Claudi und nochmals Lea das Ergebnis auf 5:0 erhöhen. In der Rückwärtsbewegung kam nun manches Mal Sorglosigkeit auf, so dass Links gegen Spielende doch noch zweimal gefährlich in unseren Strafraum eindringen konnte, doch in beiden Fällen bekam noch eine Innenverteidigerin in höchster Not den Fuß dazwischen.

So endete das Spiel also letztlich 5:0 für den GSV. Das war nach schwachem, unkonzentriertem Start letztlich ein glatter, ungefährdeter Erfolg. Am nächsten Wochenende wartet dann mit der DJK Rhede ein Team, welches sicher deutlich besser ist als sein aktueller Tabellenstand und das vor zwei Wochen bis zur 70. Minute gegen den MSV noch ein 3:3-Unentschieden gehalten hat.


Spiel am 03.11.2019 gegen MSV Duisburg

Sieg gegen den MSV Duisburg: U17 setzt sich in der Spitzengruppe fest

Nach dem nervenaufreibenden Spiel in der Vorwoche und dem manchmal etwas wackeligen Saisonstart hatten sich unsere Mädchen für diese Woche viel vorgenommen. Nach dem sicheren Pokalsieg unter der Woche ging es zum hohen Ligafavoriten MSV Duisburg.

Unsere Mädchen hatten konzentriert und doch mit der nötigen Lockerheit trainiert, dank systematischer Aufbauarbeit und guter Arbeit der Physiotherapeuten stand der ganze Kader zur Verfügung. So formierte das Trainerteam um die zentrale Verteidigung mit Charlotte und Monika eine Viererkette mit Marit und Lotte auf den Außenbahnen. Maya bildete nach starkem Spiel in der Vorwoche mit Lara eine Doppelsechs. In vorderster Front sollten Claudia, Lea, Albi und Hannah mit variablem Spiel für Gefahr sorgen.

Unsere Mädchen begannen in der Defensive außerordentlich konzentriert, verschoben präzise und stellten die Räume zu. Der MSV operierte zumeist mit langen Bällen, die aber allesamt verteidigt werden konnten. In der Vorwärtsbewegung fehlte unseren Mädchen die Präzision, so dass kaum längere Ballpassagen zustanden kamen – so blieb auch für den GSV nur klares Spiel in die Spitze. Für Lea, Albertina und Claudia boten sich hieraus drei gute Chancen, doch dreimal scheiterten unsere Mädchen – besonders knapp Lea, die nur den Pfosten traf.

Anders der MSV, der sich in der ersten Halbzeit gegen unsere konzentrierte Abwehr nur zwei gefährliche Situationen erarbeiten konnte – und aus der zweiten Gelegenheit, bei der unsere Mädchen in der zentrale nur halbherzig zugriffen, gleich das 1:0 erzielte. Die GSV-Mädchen ließen sich aber nicht schocken, zeigten gute Körpersprache und suchten mit noch mehr Nachdruck den Weg in die Tiefe. Wieder scheiterten Albertina und Lea in aussichtsreicher Position. Doch als dann Hannah mit einem wunderbaren Schnittstellenpass Albertina auf rechts freispielte und Albertina in den Strafraum eindringen konnte, war es geschehen: aufreizend lange gewartet bis der Passweg auf Lea frei ist, präziser Pass nach Innen und der verdiente Ausgleich. So gingen unsere Mädchen also nach konzentrierter erster Halbzeit nach 6:2 Torchancen mit einem 1:1 in die Pause – verdient aber auch hart erkämpft, weil auch der MSV stets gefährlich war.

Der zweite Spielabschnitt begann wie der erste verlaufen war: Wenig Spielkontrolle im Mittelfeld durch beide Mannschaften, viele lange Bälle auf beiden Seiten, bei denen konzentrierte Abwehrreihen jedoch die meisten Laufduelle und Zweikämpfe gewannen. So wogte das Spiel hin und her, ohne dass eine Mannschaft sich ein dauerhaftets Übergewicht erarbeiten konnte. Großes Lob in dieser Phase an Lara und Maya auf der Doppelsechs, die aufopferungsvoll um jeden Ball kämpften und Meter um Meter abspulten. Auch die Viererkette stand unerschütterlich, weil alle vier Mädchen unaufgeregt ihre Aufgabe erledigten, klug standen und fast alle Zweikämpfe gewannen. Ging doch einmal ein Zweikampf verloren, war die Absicherung da und konnte die Situation bereinigen.

Etwa ab der 60. Minute konnte sich der MSV zunehmend mehr Spielanteile erarbeiten, weil einigen unserer Mädchen nun erkennbar die Beine schwer wurden und bei eigenem Ballbesitz zu wenig Spielkontrolle möglich war. Claudi, Lea und Hannah fehlte nach vielen harten Zweikämpfen für einige Minuten die Präsenz. Einzig Albertina konnte den Ball vorne noch behaupten. 
Dann kam Merle  für Hannah, sollte vorne über rechts für Entlastung oder gar für die Entscheidung sorgen. Albi rückte auf die Zehn und half in der Rückwärtsbewegung Räume zuzustellen. In dieser Phase, in der das Spiel hätte kippen können, konnten Merle und Lea den Ball dann über halbrechts gefährlich vor das Duisburger Tor tragen. Und Lea, die zuvor mehrfach im letzten Moment nach Außen abgedrängt worden war, ließ am Elfmeterpunkt noch eine Gegenspielerin aussteigen und versenkte den Ball links oben im Tor – die 2:1-Führung.

 

Noch zehn Minuten waren nach dem Führungstreffer zu spielen und der MSV drängte mit Wucht auf den Ausgleich. Allerdings war das Konzept leicht zu durchschauen und unsere Verteidigerinnen konnten die langen Bälle in die Schnittstellen immer wieder ablaufen. Ella war in den beiden Situationen, in denen sie dann doch gebraucht wurde, zur Stelle. Alle unsere Mädchen bekamen nun „die zweite Luft“. Während es der MSV nach vorne mit Wucht versuchte, taten sich hinten große Lücken auf. Erst wurde Claudi auf links freigespielt und konnte erst im letzten Moment gestoppt werden. Dann folgten vier gute Bälle auf Merle, die mehrfach über rechts durchbrach – doch zweimal war die Torhüterin zur Stelle, zweimal konnte in der Zentrale eine Abwehrspielerin retten. Dann kam schließlich noch Laeticia für Claudi, sollte vorne den Ball halten und die Uhr lief runter. Nach drei Minuten Nachspielzeit pfiff der Schiedsrichter ab.

Großer Jubel bei unseren Mädchen, die sich mit einer wunderbaren Mannschaftsleistung nun in der Spitzengruppe der Liga festgesetzt haben. Schon gegen den Kray haben die GSV-Mädchen eine tolle Moral gezeigt und vier dumme Gegentore in den ungünstigsten Momenten weggesteckt. Nun wurde auch gegen den hohen Ligafavoriten ein Rückstand aufgeholt und ein Spiel gedreht. Wenn auch spielerisch noch manches besser sein könnte, die Arbeit gegen den Ball, vor allem aber Kampf- und Teamgeist sind erstklassig. So gehen die Moerser Mädchen also mit viel Selbstbewusstsein in die nächsten Aufgaben, man darf gespannt sein, was die nächsten Wochen bringen. Gleich am nächsten Sonntag wartet der kampfstarke CFR Links, der uns die gleiche Einstellung abfordern wird.

Für den GSV spielten: Ella, Lara, Maya, Marit, Lotte, Charlotte, Hannah, Monika, Albertina, Merle, Claudia, Lea und Laeticia. Auf der Bank haben Lisa, Dalia, Saskia, Michelle, Greta und Nele mitgefiebert, aufgemuntert, abgeklatscht und sind ebenfalls Teil des heute erfolgreichen Teams.  (Fotos vom Spiel: Peter Schmock):